Wer kennt es nicht noch von früher, das Suchen nach dem richtigen Kabel, um sich mit einem Monitor oder Beamer für eine Präsentation zu verbinden. Zum Glück sind das Geschichten aus der Vergangenheit, mittlerweile sind die Lösungen für das alte Problem vielfältig und kabellos. Auch Microsoft hat eine solche Lösung mit dem Microsoft Wireless Display Adapter im Programm. Wir setzen ihn mehrfach bei uns ein und finden ihn so gut, dass ich ihn hier einmal ganz kurz vorstellen will.

Unser Adapter im Besprechungsraum “Bit” an einem Dell C5517H

Der Adapter ist super handlich. HDMI und USB einstecken, schon kann’s los gehen. Die Konfiguration ist dabei über ein von Microsoft bereitgestelltes kleines Tool auch sehr einfach. Hintergrundbild, Name des Adapters oder optional sogar eine PIN für die Zugriffskontrolle einstellen und schon sind wir einsatzbereit.

Aber was bringt uns ein neuer praktischer Helfer, wenn die Nutzer die Bedienung zu schwierig finden. Dieses Problem sollte hier nicht aufkommen. Einfach auf dem Notebook die Taste zum Verbinden einer Anzeige drücken (auf einem Dell Latitude über F8) und den zwei einfachen Schritten folgen, die ich hier mit roten Kreisen markiert habe, schon ist man verbunden. Wie man auf Bild drei sieht ist man dann auch mit einem Klick schon wieder getrennt.

Wie man auf dem zweiten Bild sieht haben wir mehrere von den Adaptern im Einsatz. In unserem großen Besprechungsraum “Byte” haben wir ihn an einem Beamer und versorgen ihn aus einem Handynetzteil via USB mit Strom. Auch das funktioniert reibungslos.

Fazit:

Das Gerät ist einfach in der Einrichtung, einfach in der Bedienung und die Kosten sind überschaubar. Für flüssige Videos ist die Übertragungsrate dann meist leider nicht ausreichend, das EM Finale sollte man also lieber über einen anderen Weg schauen. Für Präsentationen oder gemeinsames Arbeiten an Dokumenten oder Grafiken ist der Microsoft Wireless Display Adapter aber genau das richtige kleine Tool, um einen Besprechungsraum aufzuwerten. Gerade da der Nutzer alleine mit Windows Bordmitteln die Verbindung aufbauen kann, also keine zusätzliche Software installieren muss, ist auch die Benutzung durch Gäste völlig unkompliziert.

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